Presse und Publikationen

Artikel aus der Ruhr Nachrichten vom 03.06.2006

Artikel aus der WAZ vom 08.06.2006


Übersicht

Helium-Einsatz zur Leckageortung
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Studie des Fraunhofer Instituts über den Einsatz von Disleak
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Bericht über Disleak in der Fachzeitung Verfahrenstechnik
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Von der Leckageortung zum integrierten Service-Management

Studie des Fraunhofer-Instituts

Erfüllung gesetzlicher Anforderungen durch den Einsatz von DISLEAK in Betrieben der verfahrenstechnischen Industrie

Die Unternehmen der verfahrenstechnischen Industrie stellen den bedeutendsten Anteil der produzierenden, ver- und nachsorgenden Betriebe in den Branchen Chemie, Anlagenbau, Kunststoff, Glas, Nahrungs-/ Genussmittel, Entsorgung und Mineralöl dar. In den Produktions- und Lagerstätten kommen zahlreiche Medien mit unterschiedlichen Drücken zum Einsatz. Eines der dringendsten Probleme ist dabei die Vermeidung gefährlicher Stofffreisetzungen, die durch zu spät erkannte Leckagen zu Störfällen mit erheblichen Schäden führen können.

Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber zahlreiche Rechtsvorschriften für die Sicherheit technischer Anlagen erlassen. Aus diesem umfangreichen Regelwerk fordern insbesondere die Gesetze und Verordnungen des Immissionsschutz-, Wasser-, Gefahrstoff- und Gerätesicherheitsrechts sowie die implizierten Normen den Einsatz geeigneter Überwachungs- und Meldesysteme.

Für die verfahrenstechnischen Betriebe resultieren daraus gesetzliche Zwänge, die sich u. a. durch den Einsatz von Leckageortungs- und Frühwarnsystemen erfüllen lassen.

Die Studie stellt diese Zusammenhänge hinsichtlich des Leckageüberwachungssystems DISLEAK für die Medien Öl, Wasser, Gas und Stäube aus der Perspektive des:

  • Immissionsschutzes und
  • Gewässerschutzes sowie der
  • Gerätesicherheit und der
  • Sicherheit beim Umgang mit gesundheitsgefährlichen Stoffen
heraus und nennt die betroffenen verfahrenstechnischen An

Darüber hinaus werden die notwendigen Zertifizierungen zur Erlangung der Betriebsvoraussetzung in verfahenstechnischen Anlagen aufgezeigt sowie verschiedene Möglichkeiten zur technischen Weiterentwicklung vorgestellt.

Kompletter Abschlussbericht als Word-Dokument (ca. 3,6 MB)

Verfahrenstechnik 35 (2001) Nr.4

Steter Tropfen...

Neues System erkennt und ortet Leckagen

Leckagen an Leitungssystemen werden häufig zu spät oder womöglich gar nicht erkannt. Ein besonderes Problem stellen vor allem kleinere Leckagen dar, die nur schwer oder gar nicht lokalisierbar sind. Die Folgen für Machinen und Anlagen, Mensch und Umwelt sind bekannt. Ein neues Leckageortungssystem erkennt und ortet undichte Stellen rechtzeitig. Die Vorteile für den Anlagenbetreiber sind enorm.

Kompletter Artikel als Word-Dokument (ca. 25 KB)

Informationsbroschüre des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik

LeakManager - Von der Leckageortung zum integrierten Service-Management

Optimierung der Informationsflüsse bei Leckagen

Die automatische Entdeckung und Ortung von Leckagen verkürzt die Reaktionszeit im Schadensfall und trägt so erheblich zur Verringerung von Folgeschäden bei. Mit der Erfassung von Kleinleckagen ist sogar die Ergreifung von Präventivmaßnahmen möglich, um das Eintreten eines Störfalls zu vermeiden. In Kombination mit einem informationslogistisch ausgerichteten Service-Portal lassen sich noch weitere Optimierungspotenziale ausschöpfen.

Komplette Informationsbroschüre als Word-Dokument (ca. 284 KB)