Studie des Fraunhofer-Instituts
Erfüllung gesetzlicher Anforderungen durch den Einsatz von DISLEAK in Betrieben der verfahrenstechnischen Industrie
Die Unternehmen der verfahrenstechnischen Industrie stellen den bedeutendsten Anteil der produzierenden, ver- und nachsorgenden Betriebe in den Branchen Chemie, Anlagenbau, Kunststoff, Glas, Nahrungs-/ Genussmittel, Entsorgung und Mineralöl dar. In den Produktions- und Lagerstätten kommen zahlreiche Medien mit unterschiedlichen Drücken zum Einsatz. Eines der dringendsten Probleme ist dabei die Vermeidung gefährlicher Stofffreisetzungen, die durch zu spät erkannte Leckagen zu Störfällen mit erheblichen Schäden führen können.
Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber zahlreiche Rechtsvorschriften für die Sicherheit technischer Anlagen erlassen. Aus diesem umfangreichen Regelwerk fordern insbesondere die Gesetze und Verordnungen des Immissionsschutz-, Wasser-, Gefahrstoff- und Gerätesicherheitsrechts sowie die implizierten Normen den Einsatz geeigneter Überwachungs- und Meldesysteme.
Für die verfahrenstechnischen Betriebe resultieren daraus gesetzliche Zwänge, die sich u. a. durch den Einsatz von Leckageortungs- und Frühwarnsystemen erfüllen lassen.
Die Studie stellt diese Zusammenhänge hinsichtlich des Leckageüberwachungssystems DISLEAK für die Medien Öl, Wasser, Gas und Stäube aus der Perspektive des:
- Immissionsschutzes und
- Gewässerschutzes sowie der
- Gerätesicherheit und der
- Sicherheit beim Umgang mit gesundheitsgefährlichen Stoffen
heraus und nennt die betroffenen verfahrenstechnischen An
Darüber hinaus werden die notwendigen Zertifizierungen zur Erlangung der Betriebsvoraussetzung in verfahenstechnischen Anlagen aufgezeigt sowie verschiedene Möglichkeiten zur technischen Weiterentwicklung vorgestellt.
Kompletter Abschlussbericht als Word-Dokument (ca. 3,6 MB)
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